sechs chicas und ich besuchten den pazifik-strand. oder man könnte auch sagen ein kleines paradies auf erden. das haben wir auch verdient, denn die reise kam einer odysee sehr nahe. aber alles der reihe nach:
samstag:
mein wecker ging um vier uhr morgens los. um 4:30 fuhr der bus in heredia los. in san josé angekommen realisierten wir, dass wir den falschen bus erwischt haben. so mussten wir mit dem taxi zur nächsten bushaltestelle fahren.
fünf uhr früh, der bus nach manuel antonio ging jedoch erst um sechs uhr früh los.
was man halt so macht in costa rica: kaffee trinken, was wir jedoch besser nicht gemacht hätten. denn, wider aller erwartung, konsumierten wir den hässlichsten kaffee, den ich jemals getrunken habe. meine ideologie, dass es in costa rica keinen schlechten kaffee gibt, wurde damit also zerstört.
sechs uhr. der bus stand dort, eine lange warteschlange davor. der bus füllte sich mit menschen, die bereits ein ticket hatten und wir standen
was solls, elf uhr und wir waren endlich in manuel antonio. die strapazen zahlten sich auch sogleich aus! sonnenschein, hitze, strand, meer, sand, alles was in einem paradies vorhanden sein sollte (siehe links). so verbrachten wir den tag am strand und genossen unser leben.
den aperetif gab's dann bei sonnenuntergang mit dem blick über den pazific (siehe rechts)... so endete der erste tag doch noch so, wie wir's uns vorgestellt hatten.
ein geheimtipp eines turisten führte uns an diesem tag schliesslich in ein luxus-restaurant. dort wurde man auf händen getragen. nicht nur das - vorhanden war ein pool mit direktem meer - blick. die augen brauchte man nicht mehr zu schliessen um zu träumen. der traum war direkt vor uns ;-)
da fiel uns die lange busfahrt zurück auch nicht mehr schwer...