17 October 2011

wenn sich das schwitzen auszahlt

sechs uhr morgens, der wecker klingelt, die pflicht ruft und der regen plätschert. zwölf uhr, unterricht in der schule mit konstanter begeitung des herunterfallenden wassers. neun uhr abends, die augen fallen automatisch zu, der tatendrang ist gestillt und, wie soll es auch anders sein, die tropfen fallen ununterborchen vom himmel nieder.
und das
soll costa rica sein? am ersten tagen hatte ich das gefühl, dass es sich nur um ein traum handle und ich mich nicht mehr in costa rica, sondern in der schweiz während den trübsten herbsttagen befinde. doch die anhaltende situation liess mir keine wahl und ich musste mich mit der trüben realität auseinander setzen.

die weitaus nässeste erfahrung sammelte ich am mittwoch, als ich im schiff in die spanisch-stunde fuhr. da diese von vier bis sechs dauerte, wollte ich nicht riskieren, mit einem bus irgendwo im stau stecken zu bleiben und zwei stunden später zu hause zu sein. so entschied ich mich für das nass-werden, meines erachtens das kleinere übel. beim hinweg, mit tüten beschützte schuhe und zwei regenschütze, wurde ich natürlich nass. der erste regenschutz liess schon nach fünf minuten das wasser durch, sodass mir der zweite regenschutz nicht zu viel trockenheit, aber doch immerhin zu noch weniger nässe verhalf. während den zwei stunden konnte ich mich dann wenigstens ein bisschen aufwärmen und trocknen. doch die heimfahrt machte all dies zunichte und so kam ich bis auf die unterhosen nass zu hause an. ich schwörte mir, so bald wie möglich eine richtige regenausrüstung zuzulegen. und bis dahin werd ich wohl mit dem bikini vorliebe nehmen.

trotz trüber stimmung, die sich mit der zeit von aussen in mein inneres kroch, ging die woche schnell vorbei. die meiste zeit wurde diese in einer dicken decke und mit klammen fingern verbracht, die verzweifelt nach der suche der wärme die teetasse umklammerten.

am sonntag dann der grosse tag, auf den ich über ein halbes jahr vier mal wöchentlich geschwitzt habe: mein erster halbmarathon. um 6:30 war der startschuss. ich fühlte mich unvorbereiteter und zwischen all den selbstsicheren läufern unerfahrener denn je. doch liess ich mich nicht einschüchtern und lief stets meinen rhythmus.
elmer verfolgte mich treu mit dem auto, spornte mich an und liess mir powerade zukommen, was bitter nötig war. als ich dann noch eine lehrerkollegin entdeckte, die mich mit einer schweizer kuhglocke animierte, konnte ich vor lachen fast nicht mehr weiterlaufen. alle kilometer hörte ich erneut die motivierenden zurufe, konnte elmers schweizer-tshirt in der menge vernehmen und hörte die unüberhörbare glocke. so vergingen die 21 kilometer schneller, als ich dachte!
die strecke war bis kilometer elf ziemlich happig, vor allem die letzten zwei davon, die einfach pure steigung waren. danach, als preis für die anstrengung, ging es die restlichen zehn kilometer bergab.
im ziel der erste blick auf die uhr: 1 stunde 45 minuten und 33 sekunden. mein ziel vor einem halben jahr bestand darin, eine zeit unter zwei stunden zu laufen. ich glaube, dies wurde erreicht und mein morgendliches aufstehen und schwitzen zahlten sich aus ;-)

und nun lagere ich die füsse hoch, geniesse den muskelkater, sowie den uns dank kolumbus vergönnte freie montag und freue mich weiter über das stolze gefühl, 21 kilometer am stück gelaufen zu sein.

09 October 2011

lust auf mehr/meer

kaum hat man sich an die ferien gewöhnt, wird man aus dem gemütlichen rhythmus gerissen und es geht schon wieder mit dem arbeitsalltag los. eine woche ist einfach zu wenig. der verzweifelte versuch, die "to do"- liste zu minimieren scheitert und man muss noch verzweifelter feststellen, dass sie sogar an länge dazugewonnen hat. dafür wurden für ein paar tage die beine hoch gelagert und das lange schlafen ausgenutzt.

aufgrund meiner spanischklassen und dem deutschkurs von elmer, konnten wir erst am mittwoch richtung strand fahren. die richtung war uns klar, doch das genaue ziel haben wir bei abfahrt noch nicht definiert, was uns weiter nicht störte, da wir in der humboldt landesweit die einzige schule mit herbstferien sind. am pazifik, in jacó angekommen, hatten wir das autofahren satt, sodass sich diese destination gleich in unser aufenthaltsort mutierte. die drei folgenden tage verbrachten wir dann am strand an der sonne, bis es jeweils am späten nachmittag zu regnen begann und wir uns gezwungenermassen zurückziehen mussten.


am freitag nahmen wir bereits wieder unsere rückfahrt in den angriff. wir wollten das wochenende in san josé verbringen, da noch ein geburtstagsfest von elmers freunden geplant war. das geburtstagsfest entwicklete sich jedoch ziemlich schnell in ein verlobungsfest und das paar kündete uns ihre hochzeit im nächsten jahr an. mich freute, als ich feststellen konnte, dass die hochzeit noch vor meiner rückkehr stattfinden wird. was mich weniger freut ist der fakt, dass ich wieder hinter einem neuen kleid herrennen muss... da wünschte ich mir manchmal, mann zu sein: neue gravatte und voilá, neuer look.

der letzte ferientag hat dann alle bisherigen feriengefühle zunichte getrampelt: den ganzen tag konnte ich vor lauter verstopfung in meiner nase nichts riechen, ass nichts anderes als suppe und seuchte nur vor mich hin. zu allem hin kam noch dazu, dass das internet für den ganzen tag ausser haus blieb. toll, die ferien so abzuschliessen!

02 October 2011

spannende entspannung

nun ist es endlich geschafft, wir haben unsere wohlverdienten ferien erreicht. und weil ferien bekanntlich eine schulfreie zone ist, möchte ich dieses mal auch gar keine weiteren worte über die schule verlieren. glücklicherweise gab es in der vergangenen woche genug ablenkung und ereignisse nebst der arbeit:

am montag ging ich endlich, nach über einem halben jahr vernachlässigung, zum friseur haare schneiden. schnell wurde geklärt, wie ich die haare geschnitten haben möchte und ebenso schnell war auch alles erledigt. nachdem er mir alle haare nach oben bürstete, ein einziges mal schnitt und dann vielle
icht noch eine minute mit den haaren unten alles ebnete, hätte ich das lachen fast nicht verkneifen können. das nächste mal drück ich meiner kollegin eine schere in die hände, die macht das bestimmt ebenso gut wie dieser, aus mir unbekannten gründen, ernannte "friseur". unglaublich, was man in diesem land teilweise erlebt.

der freitag stand schnell vor der tür, doch auch dieses mal musste ich noch, so hart wie es war, ins spanisch gehen. da momentan regenzeit herrscht, ist dies immer ein risiko und ich weiss nie, ob ich noch im trockenen mit meinem fahrrad ankommen werde oder nicht. dieses mal hatte ich bei der hinfahrt zwar keine probleme, doch auf der rückfahrt wurde ich bis fast auf die unterwäsche nass. ich muss mich jetzt echt mal um regenhosen und einem wasserdichten regenmantel kümmern...
am abend ging es dann gleich auf die geburtstagsfeier einer lehrerkollegin. gemütlich wurden so auf die ferien angestossen.

am wochenende war dann entspannung auf der liste, weshalb ich den ganzen samstag, nach dem traditionellen joggen und markt-gang, in der sonne verbrachte. bis es eben, wie soll's auch anders sein, zu schiffen anfing am nachmittag. der tag wurde dann am abend mit einem gemütlichen gang ins kino abgerundent.
am sonntag begleitete ich dann elmer das erste mal an ein softball-spiel. auf grund der vorstellung, dass ich dann sicher die zwei stunden eher gelangweilt am boden sitzend verbringen werde, war ich nicht wirklich motiviert. doch schon nach ein paar minuten stellte ich mich auf die beine, weil's total spannend wurde. hätte nie gedacht, dass in diesem spiel so viel logik steckt, ganz anders als im fussball, wo alle wie idioten einem ball hinterher rennen (so sieht's für mich jedenfalls aus). da lernte ich sogar noch beim schauen was dazu!

und nun beginnen morgen offiziell unsere ferien. unser ferienplan steht jedoch nach wie vor nicht auf den beinen, doch bestimmt werden wir bald richtung strand losfahren, welcher es sein wird, steht noch in den sternen.

25 September 2011

alltagssuppe

die woche fing gut an: schon der dienstagnachmittag, eigentlich einer meiner heiligen freien nachmittage, wurde mit einem elterngespräch verbaut. natürlich ist ein solches gespräch nichts aussergewöhnliches, doch mit diesen eingeladenen eltern wurde es zu einem ziemlich abnormalen ereignis.
drei lehrkräfte und ich mit den zwei geschiedenen eltern verbrachten über eineinhalb stunden diskutierend in einem raum. mit der zeit wusste ich nicht mehr, ob es sich nun über ein elterngespräch oder eine paartherapie handelte. jedes elternteil versuchte auf subtile art und weise mit fiesen und verletzenden kommentaren uns verstehen zu lassen, dass das andere elternteil zu nichts
taugt.
so was möchte ich nicht wieder erleben und frage mich, was wir schlussendlich erreicht haben. keiner der beiden wollte nämlich einen fehler eingestehen oder anstalten machen, ihr verhalten zu gunsten des kindes zu ändern.
das kind in meiner klasse raubt mir teilweise echt den letzten nerv. doch wenn ich dann sehe, welche eltern dahinter stecken, dann seh ich auch der grund seines verhaltens. schliesslich geht es so weit, dass ich mit dem kind verbarmen habe.

danach verlief die woche wieder ruhiger und unspektakulärer weiter. bis der ersehnte freitag vor der türe stand. doch auch dieses mal war uns das wochenende nicht vergönnt: einerseits wegen meiner spanischnachhilfe und andererseits wegen des am abend bevorstehenden oktoberfestes.
wie schon die jahre zuvor mussten wir auch dieses mal an das fest antraben und eine stunde arbeiten, indem wir bier (natürlich costaricanisch) ausschenken, würste (natürlich deutsche) oder kuchen verkaufen oder die leute an der kasse in empfang nehmen mussten.
elmer war vor wochen beim eintragen unserer namen in einer liste der schnellste, sodass wir eine schicht von neun bis zehn beim bierausschenken ergatterten. zu dieser zeit war noch nicht zu viel los, aber man musste sich auch nicht die beine in den bauch stehen und sich langweilen, weil niemand was bestellte.
schlussendlich lief unsere schicht auf "ein bier für dich, eines für mich" aus, sodass es trotz allen obligationen echt lustig wurde.

ansonsten war am wochenende nur joggen, ausruhen, spanischlernen, abschlussexamen schreiben und schlafen auf der to do-liste. und jetzt bin ich für die letzte woche vor ferien bereit und freu mich schon heute auf den moment, wenn ich am morgen erwache und mich ruhig und sorgenlos nochmals umdrehen und weiterschlafen kann.

18 September 2011

insel im alltag

die schulwoche kam kaum ins rollen, denn schon am mittwoch war mit der schule wieder vorbei. all dies dank den costaricanern, die dieses jahr ihre 190 jährige unabhängigkeit feierte und uns somit ein langes wochenende bescherten. so ist es auch übertrieben, wenn ich schreibe, dass wir montag bis mittwoch schule hatten. täglich fielen nämlich mehrere lektionen aufgrund von feierlichkeiten aus. so wurde am dienstag zum beispiel typisches essen von den schüler und schülerinnen verkauft und am mittwoch wurden wir lehrer noch von den einheimischen kollegen kulinarisch verwöhnt.

schnell suchte elmer und ich jedoch das weite und kaum war die pflichtzeit am mittwoch abgesessen, machten wir uns auf den weg in die karibik. nach langer zeit endlich wieder einmal!
die langwierige fahrt nach cahuita zehrte an unseren nerven, doch als wir tags darauf mit blauem himmel und meeresgeräusch erwachten, waren diese fünf stunden monoton fahren in vergessenheit geraten.
den ersten tag verschliefen wir jedoch fast, bis mittags chrösten wir so dahin und als wir in die sonne gehen wollte, war diese leider schon wieder weg. glücklicherweise blieb der sonst tägliche regen fern und so konnten wir, auch wenn mit bewölktem himmel, das badewannenwarme wasser für den rest des tages geniessen. am freitag machten wir's geschickter, standen früh auf, schlürften zum strand und schliefen weiter.
vergebens such ich die worte, die das wohlige gefühl beschreiben, das man fühlt, wenn man im halbschlaf am strand von der wärme wachgekitzelt wird, sich bewusst wird, wo man ist und sich unbekümmert und glücklich umdreht um weiter zu schlafen... ihr könnt's euch ja vorstellen :-)

am samstag half das noch frühere aufstehen leider nichts, da uns schon frühmorgens der regen heim suchte. so packten wir unser wärli und sagten schweren herzens tschüss. die pflicht in san josé rief uns zurück. doch nicht für lange zeit - in zwei wochen stehen bereits die herbstferien bevor ;-)

11 September 2011

gewichtige sekunden

diese woche hielt mich ziemlich auf trab: gäste gingen bei uns zu hause ein und aus, in der schule folgt aufgrund des costaricanischen nationalfeiertages eine aktivität nach der anderen und zu hause muss selbst ich mich neuerdings hinter die bücher klemmen. sodass die tage wie weiche butter dahinschmelzen und ich bald weihnachtsgeschenke einkaufen gehen werde, wenn das mit so einem rasenden tempo weitergeht.

am dienstag landete rea, eine gymi-kollegin, hier in costa rica. da sie für eine nacht in san josé eine unterkunft brauchte, bot ich ihr spontan unser haus an. nach fast zehn jahren (wir werden alt!) nicht sehen, war's lustig uns über die alten zeiten zu unterhalten. nun bin ich wieder auf dem laufenden und war über manche geschichten erstaunt. am nächsten morgen ging's bei ihr gleich weiter richtung pazifik zum surfen, währenddem ich aufstehen und in die schule gehen durfte :-/
am gleichen abend kam unser ex-schulkollege, der das colegio humboldt im letzten jahr vorzeitig verlassen musste, wieder zu uns nach hause. während drei wochen war er nun wieder in seiner zweiten heimat und immer wieder nistete er sich für ein paar nächte bei uns ein. doch am donnerstag war auch für ihn das definitive packen angesagt und nicole und ich hatten endlich unser haus wieder für uns ;-)

der freitag wurde in der schule und ganz costa rica den kindern gewidmet, schliesslich war es ihr tag, der gebürtig gefeiert werden musste. nebst einem theater konnten die schüler traditionelle costaricanische spiele ausprobieren, wobei der eine und andere motzte und sagte, dass es keinen spass mache. tragik pur, es scheint, dass wenn diese kinder keinen bildschirm vor der nase haben und sich ein bisschen anstrengen müssten, gleich streiken.
mein posten war beim seilspringen, was die costaricaner "la suiza" nennen. "la suiza" heisst gleichzeitig auch "die schweiz". ich war also am perfekten ort und schwang mit meiner schweizer chefin für eine stunde das seil, sodass am tag danach der muskelkater vorprogrammiert war.

leider war für mich freitags um zwölf noch nicht das ersehnte wochenende eingekehrt. ich durfte nämlich noch am nachmittag in die schule. neuerdings nehme ich wieder spanisch-stunde, damit ich die kommende prüfung im november bestehe. zuversichtlich bin ich jedoch nicht, nach gut drei stunden musste ich feststellen, dass mir trotz den jetzt schon fast vier jahren noch einiges fehlt. aber dazu hab ich ja jetzt gut zwei monate zeit, um die löcher noch zu stopfen.

das wochenende war also verdient, doch die verdiente ruhe gönnte ich meinem körper nicht. am sonntag stand der lauf carrera bursatil auf meinem trainingsplan. laut werbung sollte dieser lauf so ziemlich geradeaus gehen, doch kurz vor beginn wurde uns noch mitgeteilt, dass die route geändert wurde. so wurde aus dem geradeaus wieder einmal mehr eine hügelige strecke, doch nichts zu vergleichen mit dem vergangenen mal. mein ziel, unter 50 minuten zu sein, erreichte ich um 20 sekunden nicht. und genau diese verblödeten 20 sekunden stressen mich jetzt :-)
trotzdem, ich gönne mir jetzt die ruhe, mach nichts mehr und freue mich auf die letzten zweieinhalb wochen vor den ferien.

04 September 2011

zurück zur normalität

diesen blogeintrag widme ich meinem tapferen grossen zeh am linken fuss. der hatte diese vergangene woche nämlich einiges erlebt und durchstehen müssen.
trotz etlichen kamillen- und salzbäder schien die entzündung mitte woche immer noch nicht besser zu werden. donnerstags hielt ich's dann nicht mehr aus, der zeh war nach wie vor geschwollen, knallrot und zu allem hin gesellte sich unterirdischer eiter hinzu. so ging ich endlich zur apotheke und fragte verzweifelt nach, was ich denn noch machen könnte. diese nahm mich sogleich mit ins kämmerchen, sprach mir gut zu und fügte beim auspacken einer nadel nebenbei hinzu, dass ich nun tapfer sein müsse. nach gut fünf minuten war alles vorbei, die details lass ich hier lieber weg, damit ich euch für diesen tag den appetit nicht verderbe ;-) nach dieser schmerzfreien (!) aktion ging's mit meinem zeh endlich nur noch aufwärts.
doch trotz allen drohungen und hinweisen der apothekerin (pass nur auf, dass sich jetzt keinen pilz bildet, nimm antibiotikum und geh mindestens drei tage nicht laufen) stand ich am freitag schon im training und forderte meinen zeh heraus. doch alles verlief gut, nach dem laufen schmerzten nur, wie gewohnt, meine beine und der zeh war quietschvergnügt in meinem neuen, nun leider dreckigen, schuhen. es hat sich jedoch gelohnt und waschen kann ich meine rennschuhe ja immer wieder ;-)

so viel zur story von meinem zeh, der nun wieder in normalgrösse und auch wenn noch ein bisschen gerötet in meinen schuhen liegt.
viel mehr, zumindest schultechnisches, liegt nicht vor. es war eine unspektakuläre woche mit zwei nachmittagen, die wir wieder unnötig in der schule verbrachten.

am wochenende, nach langer pause, stand wieder einmal eine hochzeit auf dem programm. das gleiche wie gewohnt: kirche und danach die grosse feier in einem saal. 270 leute waren eingeladen, darunter familie, freunde und verwandte dritten und vierten grades. es war eine unglaubliche organisiation, bei der alles bis ins detail, schon fast zu perfekt, geplant war.
das highlight des abends war die anwesende band, luisga y los ajenos, die einen hit um den anderen spielte und so die gäste zum tanzen animierte. so wurde bis in die morgenstunden geschwitzt, mitgesungen und gefeiert.