25 September 2011

alltagssuppe

die woche fing gut an: schon der dienstagnachmittag, eigentlich einer meiner heiligen freien nachmittage, wurde mit einem elterngespräch verbaut. natürlich ist ein solches gespräch nichts aussergewöhnliches, doch mit diesen eingeladenen eltern wurde es zu einem ziemlich abnormalen ereignis.
drei lehrkräfte und ich mit den zwei geschiedenen eltern verbrachten über eineinhalb stunden diskutierend in einem raum. mit der zeit wusste ich nicht mehr, ob es sich nun über ein elterngespräch oder eine paartherapie handelte. jedes elternteil versuchte auf subtile art und weise mit fiesen und verletzenden kommentaren uns verstehen zu lassen, dass das andere elternteil zu nichts
taugt.
so was möchte ich nicht wieder erleben und frage mich, was wir schlussendlich erreicht haben. keiner der beiden wollte nämlich einen fehler eingestehen oder anstalten machen, ihr verhalten zu gunsten des kindes zu ändern.
das kind in meiner klasse raubt mir teilweise echt den letzten nerv. doch wenn ich dann sehe, welche eltern dahinter stecken, dann seh ich auch der grund seines verhaltens. schliesslich geht es so weit, dass ich mit dem kind verbarmen habe.

danach verlief die woche wieder ruhiger und unspektakulärer weiter. bis der ersehnte freitag vor der türe stand. doch auch dieses mal war uns das wochenende nicht vergönnt: einerseits wegen meiner spanischnachhilfe und andererseits wegen des am abend bevorstehenden oktoberfestes.
wie schon die jahre zuvor mussten wir auch dieses mal an das fest antraben und eine stunde arbeiten, indem wir bier (natürlich costaricanisch) ausschenken, würste (natürlich deutsche) oder kuchen verkaufen oder die leute an der kasse in empfang nehmen mussten.
elmer war vor wochen beim eintragen unserer namen in einer liste der schnellste, sodass wir eine schicht von neun bis zehn beim bierausschenken ergatterten. zu dieser zeit war noch nicht zu viel los, aber man musste sich auch nicht die beine in den bauch stehen und sich langweilen, weil niemand was bestellte.
schlussendlich lief unsere schicht auf "ein bier für dich, eines für mich" aus, sodass es trotz allen obligationen echt lustig wurde.

ansonsten war am wochenende nur joggen, ausruhen, spanischlernen, abschlussexamen schreiben und schlafen auf der to do-liste. und jetzt bin ich für die letzte woche vor ferien bereit und freu mich schon heute auf den moment, wenn ich am morgen erwache und mich ruhig und sorgenlos nochmals umdrehen und weiterschlafen kann.

18 September 2011

insel im alltag

die schulwoche kam kaum ins rollen, denn schon am mittwoch war mit der schule wieder vorbei. all dies dank den costaricanern, die dieses jahr ihre 190 jährige unabhängigkeit feierte und uns somit ein langes wochenende bescherten. so ist es auch übertrieben, wenn ich schreibe, dass wir montag bis mittwoch schule hatten. täglich fielen nämlich mehrere lektionen aufgrund von feierlichkeiten aus. so wurde am dienstag zum beispiel typisches essen von den schüler und schülerinnen verkauft und am mittwoch wurden wir lehrer noch von den einheimischen kollegen kulinarisch verwöhnt.

schnell suchte elmer und ich jedoch das weite und kaum war die pflichtzeit am mittwoch abgesessen, machten wir uns auf den weg in die karibik. nach langer zeit endlich wieder einmal!
die langwierige fahrt nach cahuita zehrte an unseren nerven, doch als wir tags darauf mit blauem himmel und meeresgeräusch erwachten, waren diese fünf stunden monoton fahren in vergessenheit geraten.
den ersten tag verschliefen wir jedoch fast, bis mittags chrösten wir so dahin und als wir in die sonne gehen wollte, war diese leider schon wieder weg. glücklicherweise blieb der sonst tägliche regen fern und so konnten wir, auch wenn mit bewölktem himmel, das badewannenwarme wasser für den rest des tages geniessen. am freitag machten wir's geschickter, standen früh auf, schlürften zum strand und schliefen weiter.
vergebens such ich die worte, die das wohlige gefühl beschreiben, das man fühlt, wenn man im halbschlaf am strand von der wärme wachgekitzelt wird, sich bewusst wird, wo man ist und sich unbekümmert und glücklich umdreht um weiter zu schlafen... ihr könnt's euch ja vorstellen :-)

am samstag half das noch frühere aufstehen leider nichts, da uns schon frühmorgens der regen heim suchte. so packten wir unser wärli und sagten schweren herzens tschüss. die pflicht in san josé rief uns zurück. doch nicht für lange zeit - in zwei wochen stehen bereits die herbstferien bevor ;-)

11 September 2011

gewichtige sekunden

diese woche hielt mich ziemlich auf trab: gäste gingen bei uns zu hause ein und aus, in der schule folgt aufgrund des costaricanischen nationalfeiertages eine aktivität nach der anderen und zu hause muss selbst ich mich neuerdings hinter die bücher klemmen. sodass die tage wie weiche butter dahinschmelzen und ich bald weihnachtsgeschenke einkaufen gehen werde, wenn das mit so einem rasenden tempo weitergeht.

am dienstag landete rea, eine gymi-kollegin, hier in costa rica. da sie für eine nacht in san josé eine unterkunft brauchte, bot ich ihr spontan unser haus an. nach fast zehn jahren (wir werden alt!) nicht sehen, war's lustig uns über die alten zeiten zu unterhalten. nun bin ich wieder auf dem laufenden und war über manche geschichten erstaunt. am nächsten morgen ging's bei ihr gleich weiter richtung pazifik zum surfen, währenddem ich aufstehen und in die schule gehen durfte :-/
am gleichen abend kam unser ex-schulkollege, der das colegio humboldt im letzten jahr vorzeitig verlassen musste, wieder zu uns nach hause. während drei wochen war er nun wieder in seiner zweiten heimat und immer wieder nistete er sich für ein paar nächte bei uns ein. doch am donnerstag war auch für ihn das definitive packen angesagt und nicole und ich hatten endlich unser haus wieder für uns ;-)

der freitag wurde in der schule und ganz costa rica den kindern gewidmet, schliesslich war es ihr tag, der gebürtig gefeiert werden musste. nebst einem theater konnten die schüler traditionelle costaricanische spiele ausprobieren, wobei der eine und andere motzte und sagte, dass es keinen spass mache. tragik pur, es scheint, dass wenn diese kinder keinen bildschirm vor der nase haben und sich ein bisschen anstrengen müssten, gleich streiken.
mein posten war beim seilspringen, was die costaricaner "la suiza" nennen. "la suiza" heisst gleichzeitig auch "die schweiz". ich war also am perfekten ort und schwang mit meiner schweizer chefin für eine stunde das seil, sodass am tag danach der muskelkater vorprogrammiert war.

leider war für mich freitags um zwölf noch nicht das ersehnte wochenende eingekehrt. ich durfte nämlich noch am nachmittag in die schule. neuerdings nehme ich wieder spanisch-stunde, damit ich die kommende prüfung im november bestehe. zuversichtlich bin ich jedoch nicht, nach gut drei stunden musste ich feststellen, dass mir trotz den jetzt schon fast vier jahren noch einiges fehlt. aber dazu hab ich ja jetzt gut zwei monate zeit, um die löcher noch zu stopfen.

das wochenende war also verdient, doch die verdiente ruhe gönnte ich meinem körper nicht. am sonntag stand der lauf carrera bursatil auf meinem trainingsplan. laut werbung sollte dieser lauf so ziemlich geradeaus gehen, doch kurz vor beginn wurde uns noch mitgeteilt, dass die route geändert wurde. so wurde aus dem geradeaus wieder einmal mehr eine hügelige strecke, doch nichts zu vergleichen mit dem vergangenen mal. mein ziel, unter 50 minuten zu sein, erreichte ich um 20 sekunden nicht. und genau diese verblödeten 20 sekunden stressen mich jetzt :-)
trotzdem, ich gönne mir jetzt die ruhe, mach nichts mehr und freue mich auf die letzten zweieinhalb wochen vor den ferien.

04 September 2011

zurück zur normalität

diesen blogeintrag widme ich meinem tapferen grossen zeh am linken fuss. der hatte diese vergangene woche nämlich einiges erlebt und durchstehen müssen.
trotz etlichen kamillen- und salzbäder schien die entzündung mitte woche immer noch nicht besser zu werden. donnerstags hielt ich's dann nicht mehr aus, der zeh war nach wie vor geschwollen, knallrot und zu allem hin gesellte sich unterirdischer eiter hinzu. so ging ich endlich zur apotheke und fragte verzweifelt nach, was ich denn noch machen könnte. diese nahm mich sogleich mit ins kämmerchen, sprach mir gut zu und fügte beim auspacken einer nadel nebenbei hinzu, dass ich nun tapfer sein müsse. nach gut fünf minuten war alles vorbei, die details lass ich hier lieber weg, damit ich euch für diesen tag den appetit nicht verderbe ;-) nach dieser schmerzfreien (!) aktion ging's mit meinem zeh endlich nur noch aufwärts.
doch trotz allen drohungen und hinweisen der apothekerin (pass nur auf, dass sich jetzt keinen pilz bildet, nimm antibiotikum und geh mindestens drei tage nicht laufen) stand ich am freitag schon im training und forderte meinen zeh heraus. doch alles verlief gut, nach dem laufen schmerzten nur, wie gewohnt, meine beine und der zeh war quietschvergnügt in meinem neuen, nun leider dreckigen, schuhen. es hat sich jedoch gelohnt und waschen kann ich meine rennschuhe ja immer wieder ;-)

so viel zur story von meinem zeh, der nun wieder in normalgrösse und auch wenn noch ein bisschen gerötet in meinen schuhen liegt.
viel mehr, zumindest schultechnisches, liegt nicht vor. es war eine unspektakuläre woche mit zwei nachmittagen, die wir wieder unnötig in der schule verbrachten.

am wochenende, nach langer pause, stand wieder einmal eine hochzeit auf dem programm. das gleiche wie gewohnt: kirche und danach die grosse feier in einem saal. 270 leute waren eingeladen, darunter familie, freunde und verwandte dritten und vierten grades. es war eine unglaubliche organisiation, bei der alles bis ins detail, schon fast zu perfekt, geplant war.
das highlight des abends war die anwesende band, luisga y los ajenos, die einen hit um den anderen spielte und so die gäste zum tanzen animierte. so wurde bis in die morgenstunden geschwitzt, mitgesungen und gefeiert.

28 August 2011

wenn der schuh drückt

vierte woche: check und somit schon fast die halbzeit bis zu den ferien erreicht. obwohl's noch ne weile dauert, fühlt es sich schon jetzt wie ferien an: stunden fallen aufgrund von ausflügen oder anderen gründen aus, was die woche noch kürzer als üblich macht. am donnerstag zum beispiel fiel der nachmittagsunterricht aufgrund einer weiterbildung aus. obwohl zwei schulstunden gegen vier stunden weiterbildung kein guter deal ist, freute es mich, da dies zwei stunden weniger vor- und nachbereiten hiess. was die weiterbilung anbelangte... viel mehr hab ich nicht dazugelernt, zumindest nicht vom thema. spanischwörter von den karteikärtchen meines kollegen hatte ich in dieser zeit etliche dazugelernt...

freitag dann noch ein kleiner schock für mich. morgens um halb sechs, wie gewohnt, ging ich mit meinen alten turnschuhen ins training. während dem joggen merkte ich, dass die schuhe drückten, doch beachtete ich dies weiter nicht. der tag verging und der schmerz in meinem grossen zeh wurde immer grösser, bis ich nachts im bett lag und vor lauter schmerz nicht schlafen konnten. ponstan sei dank, die tablette verhalf mir zu ein paar stunden schlaf. samstag das genau gleiche und ich bekam es mit der angst zu tun, irgendetwas gebrochen zu haben. tagsdurch, ohne schuhe, war alles ok, doch sobald ich einen schuh anzog kehrten die schmerzen zurück, sodass auch die nacht am samstag die hölle war. doch stellte ich fest, dass es nur der zehennagel ist, der mir diese schmerzen bereitet und nichts gebrochen ist. hatte schon schiss, das training einstellen zu müssen, so kurz vor dem ziel... aber nichts da, es geht weiter, auch wenn mit einem ein bisschen röteren und grösseren zeh ;-)

ansonsten verlief das wochenende ruhig. nach dem traditionellen gang zur feria musste ich leider ein paar stunden in das verfassen der kommenden examen investieren. war dies jedoch erledigt, widmete ich mich der musse. auch sonntags war musse mit der familie von elmer angesagt. seine mutter hatte geburtstag, weshalb wieder einmal der grill angefeuert und gefeiert wurde, bis der regen uns zum abbrechen zwang.

21 August 2011

anders als gewohnt

aufgrund des freien montags verging wieder eine woche, die wir kaum zu spüren bekamen.
schultechnisch war nicht viel los, alles lief wie gewohnt. ein lacher war mit dabei, als mir nach muttertag ein kind ein geschenk in die hände drückte und mir zu diesem tag alles gute wünschte. merkwürdig genug, dass er mir was sc
henkt, obwohl ich keine mutter bin. trotzdem nahm ich das geschenk natürlich dankend an und konnte mir das lachen nicht verkneifen, als ich unterwäsche von victoria's secret auspackte. so ein geschenk hab ich ja noch nie von eltern bekommen und wird mir bestimmt lange in erinnerung bleiben :-)

auch wenn der montag schulfrei war, so durften wir dafür am mittwochnachmittag länger in der schule bleiben, da die primariakonferenz statt fand. termine und aktivitäten wurden angesprochen, die mich gar nicht mehr zu interessieren brauchen und ich konnte feststellen, dass ich die schule nun mit dem kommenden ende einiges relaxter angehen kann.
es gab nur ein moment , in dem ich wieder dachte: typisch humboldt, als ich meinen namen vergeblich auf einer liste für eine schon lang vereinbarte fortbildung suchte. meine chefin erklärte mir das mit den einfachen worten, dass ich ja schliesslich im dezember gehe, sodass es sich nicht lohne, mich an diese fortbildung zu schicken... dankeschön, liebe humboldt, dass ihr mir nicht einmal mehr eine persönliche weiterbildung gönnt! aber eben, ich ärgerte mich gut fünf minuten, dann war es vorbei.

am samstag wurde elmer und ich bei einem lehrerkollegen eingeladen, wo wir fotos von unseren vergangenen europareisen austauschten und stundenlang von dem schönen europa schwärmten. motiviert von diesem austausch versuchten wir dann am montagmorgen ein schweizer frühstück zu immitieren. dieser versuch ging jedoch ziemlich in die hose (siehe bild): obwohl das schweizer nutella vorhanden war, so schmeckte das mini-gipfeli nicht annähernd so wie zu hause... zu all dem hin der kaffee, der einfach kein nespresso-kaffee war... doch entmutigen liessen wir uns nicht und genossen den sonntag noch mit nichtstun in der sonne, bis der schiff kam und dem ein ende erteilte.

15 August 2011

durchgeknallt und durchgeschwitzt

die erste reguläre schulwoche haben wir erst mal hinter uns gebracht. glücklicherweise war diese keine grosse anstrengung und ging gut über die runden. auch schon die ersten nachmittage durften wir aufgrund von konventen in der schule verbringen. wir sind also wieder voll im alltagstrott drin und die ferien scheinen schon monaten hinter uns zu liegen.
schulisch kann ich nichts hervorheben, nur den freitag, als der muttertag gefeiert wurde. die kinder konnten schon um elf fast nicht mehr ruhig auf den stühlen sitzen, da sie wussten, dass bald ihre mütter in die schule kamen und sie ihnen stolz das selbstgemachte geschenk überreichen durften.

ausserschulisch lief ein bisschen mehr: freitags in der nacht war ich allein im haus, da nicole an den strand fuhr und elmer von der schule aus ein wochenende mit den schülern verbringen "durfte". als ich in dieser nacht durch ein geräusch aus dem schlaf geweckt wurde und zu nicole ins zimmer ging, fand ich eine durchgeknallte manchita vor, die aufgeregt und stolz um eine halbtote maus tänzelte. natürlich konnte sie nicht verstehen, dass ich mit ihr schimpfte, schliesslich war es doch ein nett gemeintes geschenk an nicole. ich fands gar nicht toll und schmiss die maus samt katze nach draussen und schloss die türen. guten appetit!

am montag war also muttertag, weshalb wir auch schulfrei hatten. da war ja klar, dass alle an den strand fahren, doch wie gesagt, der elmer durfte arbeiten bis am samstag und ich löli hatte einen lauf auf meiner liste. so verbauten wir uns ziemlich alles.
ich bereue jedoch nichts.
vor gut einem jahr bin ich einen lauf mitgerannt, der "reto powerade" hiess. nach dem lauf schwor ich mir, diesen nie mehr mitzulaufen, da die zwei steigung in der strecke alles andere als spassig waren. so beschloss ich, als alternative den lauf von colypro mitzumachen. doch da hab ich echt am schissigriff gezogen! anstatt zwei, waren hier vier steigungen, die es noch mehr in sich hatten als im lauf des vergangenen jahres...
ein zweites mal zog ich am schissigriff, als mir mein kollege am freitagabend noch mitteilte, dass der lauf nun doch schon um acht und nicht erst um neun beginnen würde. tapfer, an einem samstagmorgen, stand ich um sechs auf und machte mich auf den weg. pünktlich um sieben war ich am start, nur war ich die einzige weit und breit: der lauf begann doch erst um neun! zum glück gesellte sich bald der kollege dazu und so ging die zeit einigermassen schnell vorbei, bis es um neun endlich so weit war und ich endlich mit den rund 200 läufern losstürmen konnte.
die ersten minuten liefen gut, bis ich vor der ersten steigung stand und das gefühl hatte, direkt vor dem hanfroosenweg in wermatswil zu stehen! am liebsten wäre ich hingesessen und hätte gestreikt. doch schliesslich bin ich nicht so, hab mich versucht, selber zu beruhigen und ging schritt für schritt dem hügel hoch, mit dem ziel, nicht anzuhalten. es klappte! doch leider konnte ich so schlussendlich meine vorgesehenen 50 minuten nicht einhalten, es wurden 52 daraus. was solls, beim zieleinlauf wurde mir dann erfreulicherweise mitgeteilt, dass ich als dritte frau das ziel erreicht habe(!). meine freude dauerte jedoch keine sekunde, da ich wusste, dass ich mit der nummer von elmer lief und deshalb nicht als frau zählte... tja, ein drittes mal am schissigriff gezogen...

der sonntag und montag dienten dann dazu, mich vom muskelkater zu erholen.